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Um damit den Betrieb unter Trennung von Laden und Werkstätte stärker ins Blickfeld der Käufer zu bringen. Selbstverständlich hat auch die Gewerbeordnung zur Werkplatz- und Arbeitsplatzgestaltung durch ihre Vorschriften über Größe und Höhe der Betriebsräume, Hygiene und Sicherheit beigetragen. Daneben bestehen die Vorschriften der Baupolizei, des Versicherungs- und Unfallschutzes sowie die ergänzenden Maßnahmen der staatlichen Gewerbeförderung und die allgemeinen betriebssozialen Fortschritte unserer Zeit.

Die Selbstfinanzierung, die in früheren Zeiten als die Finanzierungsart gewerblicher Betriebe schlechthin angesehen werden durfte und erste Grundlage handwerklichen Wohlstandes war, wird heute durch die Steuerlasten stark eingeengt. Trotzdem sollte von Seiten der Gewerbeförderungseinrichtungen dahingehend gewirkt werden. daß die Betriebe im Rahmen des Möglichen Selbstfinanzierung betreiben und auf die Inanspruchnahme langfristiger Kredite weit· gehend verzichten, denn es darf nicht übersehen werden, daß die mit den Fremdkapitalien angeschafften Vermögensteile Wertschwankungen unterworfen sind, die Verpflichtungen gegenüber den Kapitalgebern jedoch in nomineller Höhe bestehen bleiben.

V. Dte Materlallen des Gesetzes lasaen erkennen, daß der Gesetzgeber mit der Regetune des I f HGB, Insbesondere auch des Aba 2, einen doppelten Zweck verfolgte Einmal wollte er das Handwerk vor Betriebsformen bewahren. die nacb seiner Anslebt nicht fllr es paßten, zum andern sollte der Handwerker vor kauhnllnnlscben Einrichtungen ceschützt werden, die ihm gefllbrllcb werden könnten. • Musseil a. a. o. s. z. 49 Nur in ganz wenigen Fällen hat das Handwerk die Aktiengesellschaft als Gesellschaftsform gewählt (z.

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