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By Gesche, Helga

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Ricardo and the History of Japanese Economic Thought: A Selection of Ricardo Studies in Japan During the Interwar Period

David Ricardo’s theories have been brought in fragments in Japan after the Meiji recovery of 1868 and his paintings got here into prominence overdue compared to different significant thinkers figuring within the background of monetary thought.

The e-book seeks to examine the reports in Japan from the yr 1920 to the top of the Nineteen Thirties – through the time earlier than the outbreak of the second one global battle, whilst even the examine of classical economics grew to become tricky. The ebook covers assorted features of his works and includes parts that could be attention-grabbing to overseas or even eastern readers this present day with out inevitably coming less than the impact of Marx’s analyzing. It provides works on Ricardo which are at the present, completely unknown to the Ricardo students and extra ordinarily to the historians of financial idea open air Japan.

This publication is a necessary learn at the historical past of financial concept in Japan.

Mantik, Schicksal und Freiheit im Mittelalter

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Kritiker der Unsterblichkeitsdoktrin in Mittelalter und Renaissance

Die Destruktion der rationalen Psychologie als Doktrin ist, dem gangigen Urteil nach, das Verdienst von David Humes Essay Of the Immortality of the Soul und Immanuel Kants Kritik der reinen Vernunft. Hume und Kant stellen aber nur Hohepunkte einer Bewegung dar, deren Beginn wesentlich fruher anzusetzen ist. Die Frage nach der Unsterblichkeit der Seele gehorte in Mittelalter und Renaissance zu den meistdiskutierten und meistumkampften Themen. Die Studie stellt in detaillierten Analysen die damalige culture der methodologisch streng philosophischen Kritik an den Unsterblichkeitsbeweisen vor, die uber Heinrich von Harclay und Wilhelm von Ockham, Johannes Buridan und seine Schule (Peter von Ailly, Lorenz von Lindores, Heinrich Olting von Oyta, Marsilius von Inghen, Paul von Worczyn, Benedikt Hesse von Krakau, Biagio Pelacani von Parma) zu Pietro Pomponazzi fuhrt. Dabei wird auch eingegangen auf die Verbindungen Martin Luthers zu dieser culture. Die Darstellung des Einflusses dieser culture auf die deutsche Aufklarung schliesst die Studie ab. Ein umfangreicher Anhang bietet erstmalig zahlreiche aus den Handschriften erhobene Texte der genannten philosophischen Richtung, deren hier prazis nachgewiesenes kritisches power fur ganze Epochen der Geistesgeschichte konstitutiv gewesen ist. Interessierte: Historiker der Philosophie des Mittelalters, der Renaissance und der Aufklarung.

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248) als solcher der 12. Juli verzeichnet. Diese Diskrepanz erfährt ihre Erklärung in dem Umstand, daß im Jahre 42, laut Dio 47, 18, 6 aufgrund eines Sibyllinenspruchs, der die gleichzeitige Feier zweier Götterfesttage (in diesem Falle diejenigen des Apollo und Caesars) untersagte, Caesars Geburtstag auf den 12. Juli vorverlegt wurde. Der Bericht ist übrigens auch im Hinblick auf den Zeitpunkt der Vergottung Caesars von Bedeutung. Etwas komplizierter liegt der Sachverhalt bei der exakten Bestimmung des Geburtsjahres Caesars.

1 5 2 — 5 3 ist demgegenüber der Ansicht, daß Caesar zum Zeitpunkt des Prozesses gegen Rabirius bereits Pontifex Maximus war. Einen instruktiven Überblick über den derzeitigen Forschungsstand in der Datierungsfrage vermittelt G . H U B E R ( 4 5 4 ) S. 1 — 5 ; die bei H U B E R folgende neuerliche Durchmusterung der einschlägigen Quellenstellen, die als Datierungsanhalte dienen können (S. ), führt ihn zur Annahme des 5. Dez. 6 3 als terminus ante und der Consulatswahlen für 6 2 als terminus post quem; wahrscheinlich wurde Caesar „zwischen den Konsul- und Praetorenwahlen von 6 3 " Pontifex Maximus ( H U B E R a.

570 mit Anm. 6). Inhalt und Zielsetzungen der Rogatio Agraria des Rullus sind vor allem bei Cicero, in seinen drei Reden de lege agraria, überliefert; allerdings ist bei der Bewertung der dortigen Angaben Vorsicht geboten, da bei Cicero offenbar, wie G . V . SUMNER (451) dargelegt hat, einmal eine grundsätzliche Abneigung gegen derartige Ackerverteilungen vorlag und zum anderen die Reden gegen das Agrargesetz des Rullus ausgesprochen polemischen Charakter trugen (vgl. E . G A B B A [448]); ob das Schwergewicht der rullischen Lex Agraria auf der Zuweisung italischen Landes (besonders auf dem Ager Campanus) an das stadtrömische Proletariat lag (vgl.

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