Download Plastische Chirurgie: Band III Mamma Stamm Genitale by U. T. Hinderer (auth.), univ.-prof. dr. med. Alfred Berger, PDF

By U. T. Hinderer (auth.), univ.-prof. dr. med. Alfred Berger, univ.-prof. dr. med. Robert Hierner (eds.)

Ziel dieses vierbändigen Werkes ist die Darstellung der Plastischen Chirurgie mit allen ihren Fassetten. Der dritte Band befasst sich mit den plastisch-chirurgischen Methoden im Bereich Mamma, Stamm und Genitale. Hierfür konnten deutschsprachige Spezialisten vieler wichtiger plastisch-chirurgischer Schulen als Autoren gewonnen werden.

Die Fülle von Informationen, in einheitlicher Gliederung, verschafft Lesern einen guten Überblick über die aktuellen Möglichkeiten der Plastischen Chirurgie. Das Buch dient jungen Ärzten als Leitfaden für ihre Facharztausbildung. Für erfahrene Kollegen ist dieses Buch ein Kompendium zum Nachschlagen nicht so oft durchgeführter Techniken.

Neben dem profunden Überblick ist im ausführlichen Literaturverzeichnis schnell die wichtigste Sekundärliteratur zu finden.

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Download Diversifikationsmanagement in Dienstleistungsnetzwerken: by Katherina Gehrmann PDF

By Katherina Gehrmann

In der strategischen Managementliteratur werden radikale Innovationen bzw. Diversifikationen als maßgeblich für den langfristigen Erfolg von Unternehmen angenommen. Inwiefern dies auch auf Dienstleistungsnetzwerke zutrifft, ist indes fraglich, da in der Netzwerkliteratur die Spezialisierung und Fokussierung des Geschäftsmodells als maßgeblich für den langfristigen Erfolg diskutiert wird. Mithilfe von Experteninterviews untersucht Katherina Gehrmann diese Kontroverse. Auf Grundlage der Interviews liefert die Autorin Ansätze, wie Netzwerke, insbesondere vor dem Hintergrund der Interaktivität zwischen Partnern und Zentrale, ihr Diversifikationsmanagement effizient und effektiv ausgestalten können. Damit liefern die Ergebnisse sowohl Hilfestellungen zur Diversifikationsentscheidung als auch zur typengerechten Diversifikationsgestaltung und -durchführung.

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Download German Communism, Workers’ Protest, and Labor Unions: The by Larry Peterson PDF

By Larry Peterson

This e-book analyzes how a large crew of Gennan staff got here to aid Communism and the way they in flip inspired the emergence and improvement of the German Communist get together (KPD) in its fonnative interval as a mass social gathering. It reconstructs the interplay among a celebration and the constituency to which it appealed in the constraints and possibilities set through social buildings, econo­ mic stipulations, and political opponents. This interplay revolved round the elaboration and implementation of a selected proposal of innovative politics, and this research investigates either the increase of the KPD as a mass celebration and its failure to trigger a socialist revolution within the early Nineteen Twenties in mild of the contradictory methods German staff answered to its innovative technique. whilst i started to check the KPD within the mid Nineteen Seventies, scholarly works within the West portrayed a celebration so out of contact with the realities of German lifestyles from 1918 to 1933 that its historical past used to be a litany of political error that led from concern to disaster. The KPD used to be ruled via the overseas coverage pursuits of the Soviet Union, through factional disputes and private rivalries one of the management, by means of an authoritarian, centralized get together constitution that stifled rank-and-file initiative and imposed a celebration line made up our minds in Moscow and Berlin, and by way of a inflexible ideology principally inappropriate to tendencies in German economic system, society, and politics with at top compensatory worth for a minority of the main impoverished workers.

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Download Nationale Identität im Wandel: Deutscher by Eunike Piwoni PDF

By Eunike Piwoni

Die Konstruktion nationaler Identität im Intellektuellendiskurs hat sich in Deutschland grundlegend verändert. Wie ist dieser Wandel zu beschreiben, was once waren wichtige Etappen und in welchen Dimensionen hat sich der Wandel vollzogen? Fragen wie diese beantwortet Eunike Piwoni anhand einer komparativen examine von sieben für die deutsche Zeitgeschichte relevanten Debatten zur Frage nationaler Identität über einen Zeitraum von 25 Jahren. Dabei steht die those von der Globalisierung als Ursache und Motor des Wandels im Zentrum. Eine those, die einerseits die vom Feuilleton geprägte Rede von der „Normalisierung“ nationaler Identität in Deutschland in neuer Perspektive betrachtet und die andererseits die sozialwissenschaftliche Debatte zu den Ursachen der Persistenz nationaler Identität im Zeitalter einer Weltgesellschaft bereichert. Nicht zuletzt unter dem Eindruck der Sarrazin-Debatte wird darüber hinaus die (gesellschafts-)politische Relevanz der neuen Konstruktion nationaler Identität diskutiert und problematisiert.

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Download Betriebliche Gesundheitsförderung: Das Praxishandbuch für by Simon Hahnzog PDF

By Simon Hahnzog

Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen sparen ihrem Arbeitgeber nicht nur enorme krankheitsbedingte Kosten ein, sondern sind zudem motiviert, leistungsfähig und produktiv. Für Führungskräfte, Personalverantwortliche und Entscheider in klein- und mittelständischen Unternehmen ist es daher heute unerlässlich, sich der Herausforderung Betriebliche Gesundheitsförderung zu stellen oder bestehende Maßnahmen durch neuen enter zu verbessern.
24 Experten aus unterschiedlichsten Arbeitsschwerpunkten repräsentieren die Vielfalt der Handlungsfelder, in denen sich Betriebliche Gesund-heitsförderung gestalten lässt. Ihre Beiträge bieten fundierte Anregungen und praxisorientierte Unterstützung für die Implementierung gesundheitsfördernder Maßnahmen. Best-Practice-Beispiele aus vier mittelständischen Unternehmen veranschaulichen, worauf es dabei unter realen Arbeitsbedingungen ankommt.

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Download Rapid Control Prototyping: Methoden und Anwendungen by Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Abel, Dr.-Ing. Alexander Bollig PDF

By Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Abel, Dr.-Ing. Alexander Bollig (auth.)

Beim speedy keep an eye on Prototyping (RCP) werden Entwurf und Realisierung von Automatisierungslösungen zusammengeführt, um unter Einsatz leistungsfähiger und in der Bedienung anspruchsvoller Hardware-/Software-Umgebungen einen durchgängigen Entwicklungsprozess zu generieren. Das Buch zeigt auf, welche neuen Methodiken, Anforderungen und Möglichkeiten sich aufgrund rechnergestützter Entwurfsprozesse für die Regelungs-, Steuerungs- und Automatisierungstechnik ergeben.

Wie auch bei konventionellen Vorgehensweisen setzt beim RCP der Entwurf auf der examine und mathematischen Beschreibung der zu regelnden, zu steuernden oder zu automatisierenden Systeme auf; deshalb betrachten die Autoren kontinuierliche und ereignisdiskrete Modellierungsansätze sowie Verfahren zur experimentellen Identifikation dynamischer Systeme. Sie behandeln die Theorie zum Regelungs- und Steuerungsentwurf in Grundzügen und beleuchten die Simulation dynamischer Systeme.

Außerdem stellen sie Software-Werkzeuge vor, die neben einer automatischen Programmcode-Generierung für Steuergeräte aus der Entwicklungsumgebung heraus die Einbindung realer Prozess- oder Steuerungskomponenten durch Hardware-in-the-Loop- bzw. Software-in-the-Loop-Simulationen zulassen.

Das Buch enthält zahlreiche durchgerechnete Beispiele mit Lösungen und eignet sich für Studierende der Regelungs-, Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie für Ingenieure in der Praxis.

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Download Stollen- und Tunnelbau: Eine Einführung in die Praxis des by Walter Zanoskar PDF

By Walter Zanoskar

Erster Abschnitt Tunnel- und Stollenbau im standfesten Fels.- A. Vortriebsarten im Tunnel- und Stollenbau.- I. Vortrieb des Tunnels in Teilquerschnitten.- 1. Vortrieb mit First- und Sohlstollen Seite.- a) Größe des Richtstollens.- b) Voreilen des Richtstollens.- 2. Firstschlitzbauweise.- three. Vortrieb mit größerem Richtstollen.- four. Vorgehen mit Richtstollen in voller Breite des endgültigen Tunnelquerschnittes.- II. Vortrieb im vollen Querschnitt.- B. Lösen des Felsens beim Stollenvortrieb.- I. Bohrarbeit.- 1. Entscheidung über die Bohrart, Hand- oder Maschinbohrung.- 2. Handbohrung, Handbohrstahl.- three. Maschinbohrung.- a) Die Bohrer.- b) Schmiedearbeit, Schneidenformen.- c) Bohrmaschinen.- d) Eigentliche Bohrarbeit.- e) Kompressoren und Druckluftleitungen.- II. Sprengarbeit.- 1. Allgemeines.- a) Sprengmittel.- b) Zündmittel.- c) Millisekundenschießen.- 2. Sprengwirkung der Sprengladung.- a) Allgemeines.- b) Sprengwirkung im Tunnelbau. Anordnung der Ladung.- three. Durchführung der Sprengarbeit.- a) Schaffung des Laderaumes.- b) Reinigen des Laderaumes.- c) Ladearbeit.- d) Aufbringen der Verdämmung.- e) Abtun der Schüsse.- f) Nebenarbeiten und Nacharbeiten.- four. Ablauf der Arbeiten bei einem Angriff (Abschlag, Attacke).- five. Forderungen bei einer fachlich und wirtschaftlich einwandfrei durchgeführten Sprengarbeit.- a) Kleinstverbrauch an Sprengmitteln.- b) Kleinstverbrauch an Bohrmetern je m3 festen Fels..- c) Abarbeiten eines möglichst maßgerechten Querschnittes.- d) Vermeidung einer weitgehenden Auflockerung und Zerklüftung des Gesteins durch die Sprengarbeit.- e) Erzielung von kleinstückigem Haufwerk.- f) Möglichst rasche Durchführung der Sprengarbeit.- C. Abförderung der Felsmassen. Schutterarbeit, Schutterung.- I. Allgemeines.- II. Unterteilung der Schutterarbeit.- 1. Die Ladearbeit.- a) Handschutterung.- b) Maschinschutterung.- 2. Förderung der Gesteinsmassen.- a) Gleislose Förderung.- b) Gleisförderung.- three. Ablagerung der Massen.- D. Berechnung des Schichtfortschrittes im Tunnelbau.- I. Abschlagslänge auf Grund der Bohrleistung.- 1. Schichtfortschritt bei gleichzeitiger Bohr- und Schutterarbeit.- 2. Abschlagslängen bei Bohrung mit gewöhnlichem Bohrstahl.- II. Abschlagslänge auf Grund der Schutterleistung.- III. Schichtfortschritt, bedingt durch die Verspannung des Gebirges und durch die Sprengtechnik.- IV. Betriebseinteilung und Abschlagslänge.- V. Gebrauch der Nomogramme.- VI. Verwendungsbereich der Nomogramme.- VII. Zeitliche Trennung von Bohr- und Schutterarbeit.- E. Bergwasser.- I. Allgemeines.- II. Wasserdichte Abdeckung.- 1. Anbringung der Abdeckung.- 2. Dichtungsbahnen.- three. Arbeitsdurchführung.- a) Abdichtung mit Stahlblechen.- b) Abdichten mit Metallfolien.- c) Abdichtung mit Jutebahnen und Kunststoffolien.- III. Ableitung des Wassers.- F. Beleuchtung der Stollen während des Vortriebes.- I. Die Azetylenbeleuchtung.- II. Verbrauch an Kalziumkarbid.- III. Elektrische Stollenbeleuchtung.- IV. Preßluftleuchten.- G. Belüftung der Stollen während des Vortriebes.- I. Luftmenge, welche vor Ort geblasen oder von dort abgesaugt werden muß.- II. Bemessung der Bewetterungsrohre (Luttenrohre) und der Ventilatoren.- III. Entscheidung über die Lüftungsart. Saugen oder Blasen.- IV. Bauart der Ventilatoren.- V. Luttenleitungen.- H. Energiebeschaffung und Energiebedarf.- I. Allgemeines.- 1. Die Preßluftgeräte.- 2. Elektrische Tunnelbaugeräte.- three. Zuleitung des elektrischen Stromes.- four. Die Energiebeschaffung.- II. Energiebedarf.- 1. Arbeitsaufwand für die Bohrarbeit.- 2. Energieaufwand für die Bewetterung.- three. Arbeitsaufwand für das Schuttern bei maschineller Schutterung.- four. Energieaufwand für Pumpen.- five. Arbeitsaufwand für die Förderung.- 6. Arbeitsaufwand für die Beleuchtung im Stollen.- 7. Platz-, Werkstatt- und Wohnraumbeleuchtung.- eight. Arbeitsaufwand für die Werkstätten.- nine. Bemessung der elektrischen Einrichtung.- I. Kosten der Vortriebes im Stollen- und Tunnelbau im festen Fels.- I. Allgemeines.- II. Kostenaufteilung.- 1. Lohnkosten.- a) Ermittlung der Lohnkosten des Richtstollens oder bei Vorgehen im Vollausbruch.- b) Lohnkosten Vollausbruch.- c) Voreilen des Richtstollens.- 2. Werkzeugkosten.- a) Kosten des Handwerkzeuges.- b) Kosten der Bohrhämmer.- c) Kosten des Bohrgestänges.- three. Verbrauchsstoffe.- a) Spreng- und Zündmittel.- b) Schmiedekohleverbrauch.- c) Karbidbedarf.- d) Treibstoffbedarf für die Stollenförderung.- e) Schmier- und Putzmittelverbrauch.- four. Energiekosten.- five. Abschreibung oder Mietpreise der Baugeräte.- a) Die Kompressoren.- b) Bohrhämmer samt Zubehör.- c) Preßluftverteilung.- d) Luttenrohre.- e) Ventilatoren.- f) Pumpen.- g) Fahrbetriebsmittel.- h) Gleisanlagen.- i) Lademaschinen.- ok) Umspanner (Transformatoren).- l) Betonmischmaschinen.- m) Gleislose Fördereinrichtungen.- 6. Allgemeine Geschäftsunkosten.- 7. Aufwand für die Unterkunft, Verpflegung und Betreuung der Gefolgschaft.- okay. Vorarbeiten und Vermessung.- 1. Allgemeines.- 2. Vermessungsarbeiten unter Tag.- three. Aufmessung des Tunnelquerschnittes.- a) Aufmessung des Stollenquerschnittes mit Hilfe der Lehrbogen.- b) Aufmessung mittels Zeigergeräten.- c) Stollenaufmessung auf photographischem Wege.- four. Aufschreibungen bei Stollen- und Tunnelbauten.- Zweiter Abschnitt Stollen- und Tunnelbau im nicht standfesten Gebirge.- A. Allgemeines.- B. Stolleneinbauten, allgemeine Grundsätze, Vergleich von Holz und Stahl.- C. Ausbruch des Tunnels.- I. Vortrieb des Richtstollens.- II. Vollausbruch des Tunnelquerschnittes.- 1. Belgische und österreichische Bauweise.- 2. Vergleich der österreichischen mit der belgischen Bauweise.- three. Zimmerungsarten.- a) Längsträgerzimmerung.- b) Querträgerzimmerung.- c) Stahlrüstungen.- d) Abbauvorgang.- e) Neue Vortriebsarten in gebrächem und nicht standfestem Gebirge.- f) Bodenverfestigungsverfahren.- g) Lehrbogen.- D. Mauerung.- 1. Allgemeines.- 2. Quadermauerwerk.- three. Natursteinmauerwerk.- four. Betonformsteine.- five. Klinkermauerwerk.- 6. Betonmauerwerk.- 7. Anschluß des Mauerwerkes an das Gebirge.- eight. Mauerwerkstärken.- E. Baukosten bei Stollen- und Tunnelbauten im nicht standfestem Gebirge.- 1. Lösen und Abfahren des rolligen Gebirges..- 2. Kosten der Zimmerhäuer und ihrer Gehilfen.- three. Kosten für Erschwernisse aller Art.- four. Kosten für Beleuchtung, Lüftung usw.- five. Arbeiterbedarf.- 6. Preisberechnung.- a) Berechnung der Lohnkosten beim Vortrieb in nicht standfestem Gebirge.- b) Berechnung der Stoffkosten.- Dritter Abschnitt Sonderkapitel des Tunnelbaues.- A. Lüftung der Straßentunnel.- I. Natürliche Belüftung.- II. Künstliche Belüftung.- B. Besonderheiten beim Bau von Triebwasserstollen und Druckschächten, Stollenpanzerung.- I. Einleitung, Allgemeines.- II. Wasserdichtheit der Druckstollen.- III. Ausführung der Vorspannung durch Rundstahlbewehrung..- IV. Stollenpanzerung, Baudurchführung.- V. Besonderheiten bei der Schutterung.- VI. Anzapfungen von Seen.- C. Rekonstruktion von Tunneln.- I. Nicht mehr tragfähiges Tunnelmauerwerk.- 1. Zerstörung des Mörtels.- 2. Verwitterungs- und andere Zerstörungserscheinungen.- three. Wirkung des Gebirgsdruckes.- a) Vorarbeiten.- b) Wiederherstellung des Mörtels durch Verfugung, Erneuerung kleiner Mauerflächen.- c) Erneuerung von zusammenhängendem Mauerwerk.- II. Beseitigung eines für den Betrieb untragbaren Wasserandranges.- III. Rekonstruktionsarbeiten für die Umstellung auf elektrischen Betrieb bei Eisenbahntunneln.- Muster eines Tunnelbuches.

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