Download Erfolg von Wirtschaftsverbänden: Am Beispiel der Schweiz by Alexander Graf, Prof. Dr. Bernd Helmig PDF

By Alexander Graf, Prof. Dr. Bernd Helmig

Wirtschaftsverbände in der Schweiz wie in Deutschland sind seit einigen Jahren mit verstärktem Wettbewerb konfrontiert. Um dem daraus resultierenden Mitgliederschwund und dem damit einhergehenden Verlust des Verbandes an Macht und Einfluss entgegenzuwirken, sollten der ökonomische Erfolg und die ihn bedingenden Faktoren in das Zentrum des Verbandshandelns rücken.

Gestützt auf Erkenntnisse der betriebswirtschaftlichen Verbandsforschung und der empirischen Erfolgsfaktorenforschung führt Alexander Graf eine umfangreiche schriftliche Befragung von Führungskräften von Wirtschaftsverbänden einerseits und Mitgliedern (also Unternehmer bzw. supervisor) derselben Wirtschaftsverbände andererseits durch. Auf der foundation einer dyadischen examine der gewonnenen Daten identifiziert er Faktoren erfolgreicher Verbandsführung und leitet Handlungsempfehlungen für die Praxis ab.

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Download Bürger oder Bettler: Soziale Rechte von Menschen in by Stefan Gillich, Rolf Keicher PDF

By Stefan Gillich, Rolf Keicher

In verschiedenen Aufsätzen wird der Frage nachgegangen, wie es um die sozialen Rechte von Menschen in Deutschland und in Europa bestellt ist. Der Bogen ist gespannt vom grundsätzlichen Verständnis des unterschiedlich verwendeten Armutsbegriffs über praktische Anwendungsbeispiele bis hin zu Beispielen neuerer Rechtsprechung im Umgang mit ausgegrenzten Bevölkerungsgruppen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob der Zugang zu Bürgerrechten für arme Menschen in gleichem Maße gewährt ist, wie für alle anderen oder ob gar Entwicklungen zu einer Entbürgerlichung sozialer Randgruppen zu beobachten sind.

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Download Über die Reaktion von Chlor, Natriumsulfit und by Giselher Valk PDF

By Giselher Valk

2. Diskussion der aus der Literatur bekannten Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. 1 Reaktion von Chlor mit Wolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. 1. 1 Reaktivität und Reaktionsgeschwindigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2. 1. 2 Charakteristische Veränderungen der chlorierten Wolle . . . . . . . . . . . . . 7 2. 1. three Veränderungen einzelner Aminosäuren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nine 2. 1. four Reaktion von N-Halogenverbindungen mit Wolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. 1. five Untersuchung der Chlorierungsbäder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. 2 Reaktion von Natriumsulfit und Natriumdithionit mit Wolle . . . . . . . . thirteen 2. 2. 1 Unbehandelte Wolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . thirteen 2. 2. 2 Chlorierte Wolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixteen three. Problemstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 four. Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 four. 1 Reaktion von Chlor mit Wolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 four. 1. 1 Charakteristische Veränderungen der chlorierten Wolle . . . . . . . . . . . . . 18 four. 1. 2 Cystin und Cysteinsäure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 four. 1. three Reduktion chlorierter Wolle mit Natriumborhydrid . . . . . . . . . . . . . . . . 20 four. 1. four Tyrosin und Chlortyrosine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 four. 1. five Tryptophan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 four. 1. 6 Aminoendgruppen und Seitenketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 four. 1. 7 V oUständige Aminosäureanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 four. 1. eight Untersuchung der Chlorierungsbäder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 four. 2 Reaktion von Natriumsulfit und Natriumdithionit mit WoUe . . . . . . . . 28 four. 2. 1 Chlorierte Wolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 four. 2. 2 Unbehandelte Wolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 four. 2. 2. 1 Reaktion mit Natriumsulfit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 four. 2. 2. 2 Reaktion mit Natriumdithionit 32 five. Diskussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 five. 1 Reaktion von Chlor mit WoUe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 five. 2 Reaktion van Natriumsulfit und Natriumdithionit mit WoUe . . . . . . . . 35 three 6. Experimentelle Einzelheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 6. 1 fabric . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 6. 2 Methoden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 6. 2. 1 Chlorierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 6. 2. 2 Nachbehandlung alkalisch chlorierter Wolle mit Natriumsulfit und Natriumdithionit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Download Synthese der Kohlenstoffverbindungen: Erster Teil: Offene by Dr. Hans Meyer PDF

By Dr. Hans Meyer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Download Sparpolitik: Ökonomische Zwänge und politische Spielräume by Heinrich Mäding (auth.), Heinrich Mäding (eds.) PDF

By Heinrich Mäding (auth.), Heinrich Mäding (eds.)

Sparpolitik ist als politisches und wissenschaftliches Thema in der Bundesrepublik Deutschland ein Novum. Mehr als dreißig Jahre quickly permanenten realen Wirtschaftswachstums haben Einstellun­ gen und Erwartungen aller Wirtschaftseinheiten auf enlargement ein­ gestimmt, nicht auf Reduktion. Die gesamtgesellschaftlich domi­ nante Erfahrung unserer Nachkriegsentwicklung betrifft die Tatsa­ che, daß alle gleichzeitig und kontinuierlich mehr an privatem Wohl­ stand und an öffentlichen Leistungen erhalten konnten. Dies gilt wenigstens als Möglichkeit, denn für einzelne Individuen, Gruppen oder Regionen hat es innerhalb des allgemeinen Wachstums stets auch zumindest temporäre Wohlstandseinschränkungen und be­ lastende Umstellungsprozesse gegeben. Wie stark die Erfahrung des Wachstums das Denken und Handeln aller Akteure vorstrukturierte und in Organisationen und Abläufen institutionell vorausgesetzt struggle, zeigt sich an den Schwierigkeiten, mit geringeren gesamtwirtschaft­ lichen Wachstumsraten, eventuell temporärer Stagnation oder gar Schrumpfung zurechtzukommen. Dies gilt für inner most und öffent­ liche Akteure, für Einzelunternehmen, Gewerkschaften und Staat. Der Staat, insbesondere der Bund, ist dabei vor Anforderungen gestellt, deren Widersprüchlichkeit nahezu allgemein anerkannt ist. Er soll zugleich einen Beitrag zum Abbau der Arbeitslosigkeit lei­ sten und die erheblichen jährlichen Defizite im Haushalt reduzieren. Das difficulty liegt darin, daß letzteres nur entweder über Steigerung der "ordentlichen" Einnahmen oder Ausgabenreduktion möglich ist, diese beiden Maßnahmen aber "konjunkturell nicht in die Land­ schaft passen". Im Herbst 1982 ist die dreizehn Jahre amtierende SPD/FDP-Regierungskoalition hauptsächlich an dieser Frage geschei­ tert, die neue CDU/CSU/FDP-Koalition wird sich an ihrem Lösungs­ beitrag - wie schwer er auch zu isolieren sein magazine - messen lassen müssen.

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Download Handbuch der Stimm- und Sprachheilkunde: Zweiter Band die by Professor Dr. med. Richard Luchsinger, Professor Dr. med. PDF

By Professor Dr. med. Richard Luchsinger, Professor Dr. med. Gottfried E. Arnold (auth.)

A. Allgemeiner Teil.- I. Einleitung.- Literatur: Gesamte Sprachheilkunde.- 1. Bücher und Monographien.- 2. Zeitschriften.- II. Phonetische Grundlagen.- 1. Historische Rückblicke.- 2. Naturwissenschaftliche Gesichtspunkte.- three. Ganzheitliche Zusammenfassungen.- Literatur: Kommunikationswissenschaften.- III. Psychologie der Sprache.- 1. Definition der Sprachpsychologie.- 2. Die verschiedenen Bedeutungen des Wortes „Sprache“.- three. Näheres über Methode, Gegenstand und Aufgabe.- four. Beziehungen zur Linguistik.- five. Beziehungen zur Sprachpathologie.- 6. Die Sprachanlage.- 7. Genetische Fragen.- eight. Zur Theorie des Zeichens.- nine. Das Wesen der Sprache.- 10. Die Leistungen der Sprache.- a) Dialogische Leistungen.- b) Mehrheit der Sprachfunktionen.- c) Monologische Sprachfunktionen.- d) Genetische Schichtung.- e) Sekundärfunktionen.- eleven. Zur Psychologie der Sprachvorgänge.- a) Allgemeines.- b) Das Sprechen.- c) Das Sprachverstehen.- d) Das Schreiben.- e) Das Lesen.- Literatur: Psychologie der Sprache.- IV. Entwicklung der Sprache.- 1. Psychologische Grundlagen.- 2. Vorbedingungen der Sprachentwicklung.- a) Auditiv-visuelle Entwicklung.- b) Motorische Entwicklung.- c) Psychomotorische Reifung.- d) Intellektuelle Entwicklung.- three. Vorstufen der Sprachentwicklung.- a) Instinktives Lallen.- b) Absichtliche Lautnachahmung.- c) Sprachverständnis.- four. Die Entwicklung des Sprechens.- five. Die Satzentwicklung.- 6. Die Sprechweise des Kleinkindes.- 7. Ursprung der sprachlichen Entwicklungsstörungen.- Literatur: Entwicklung der Sprache.- V. Konstitution und Sprache.- 1. Allgemeine Grundlagen.- a) Erbbiologische Gesichtspunkte.- b) Konstitutionelle Besonderheiten.- c) Erworbene und umweltbedingte Einflüsse.- d) Klinische Untersuchung.- 2. Diagnostische Bedeutung der konstitutionellen Abweichungen.- a) Geringfügige kongenitale Anomalien.- b) Somatische Mißbildung und verzögerte Reifung.- three. Anthropologie und Typologie.- a) Historische Rückblicke.- b) Polarität der Sprechtypen.- c) Phoniatrische Beiträge zur Konstitutionslehre.- four. Vegetative Konstitution.- Literatur: Konstitution.- VI. Erbbiologie der Sprache.- 1. Einführung in die Erblehre.- a) Mendelische Erblehre.- b) Chromosomale Abnormalitäten.- Literatur: Einführung in die Erblehre.- 2. Erblehre und Zwillingsforschung.- a) Erblehre und Sprache.- b) Zytogenetik.- Literatur: Erblehre und Zwillingsforschung.- three. Genetische Syndrome und vererbbare Sprachstörungen.- a) Genetische Syndrome des peripheren Kommunikationsapparates.- b) Genetische Syndrome der unvollkommenen Sprachentwicklung.- Literatur: Genetische Syndrome und erbliche Sprachstörungen.- four. Angeborene Sprachschwäche.- a) Erbliche Einflüsse.- b) Klinische Beobachtungen.- c) Kongenitale Dyspraxie.- Literatur: Kongenitale Sprachschwäche.- five. Graphologische examine der Ausdrucksbewegungen.- Literatur: Graphologie.- VII. Zerebrale Dominanz und bevorzugte Händigkeit.- 1. Semantische Probleme in der Auslegung der Lateralität.- 2. Allgemeine Begriffe der Lateralität.- a) Definitionen.- b) Phylogenetische Evolution.- c) Ontogenetische Entwicklung.- three. Lateralität und Sprache.- a) Neurologische Beobachtungen.- b) Dysphemie und unvollkommene Lateralität.- c) Artikulatorisehe Störungen.- d) Störungen des Lesens und Schreibens.- e) Graphologische Beobachtungen.- four. Erbliche Gesichtspunkte von Lateralität und Sprachschwäche.- a) Statistische Auswertung.- b) Zerebrale Reife und Lateralität.- c) Die verschiedenen Faktoren der ererbten Sprachbegabung.- Literatur: Dominanz und Lateralität.- VIII. Musik und Sprache.- 1. Genetische Gesichtspunkte der Musikalität.- a) Die Welt des Schalles.- b) Individuelle Variationen.- c) Vergleichende Gesichtspunkte.- d) Ererbte und vererbbare Musikalität.- 2. Antithetische Polarität von technischer und musikalischer Fähigkeit.- a) Technisch-mathematische Begabung.- b) Linguistisch-musikalische Begabung.- c) Unmusikalische Sprachschwäche.- d) Musikalische Polterer.- e) Musikalität und Hirnstruktur.- three. Das Wesen der Musikalität.- a) Typen des musikalischen Talentes.- b) Musikalischer Symbolismus.- c) Komponenten der Musikalität.- d) Schichten der musikalischen Komplexität.- e) Prüfung der Musikalität.- four. Störungen der musikalischen Funktionen.- a) Das challenge der Amusie.- b) Klassifikation.- c) Definitionen.- d) Lokalisation der expressiven musikalischen Störungen.- e) Lokalisation der rezeptiven musikalischen Störungen.- five. Kongenitale Amusie and Störungen der Sprache.- a) Musik in der Sprachheilkunde.- b) Die unterwertige Hirnhä;fte.- c) Auditive Diskrimination and Sprache.- d) Das Wesen der akustischen Diskrimination.- Literatur: Musikologie.- Morphologie der Sprechorgane.- 1. Allgemeines über die peripheren Sprechorgane.- 2. Die Mundhöhle.- three. Die Zunge.- four. Das Gaumensegel.- a) Gaumenheber oder Levatoren.- b) Gaumenschnürer oder Konstriktoren.- c) Extrinsische Rachenmuskeln.- d) Velo-pharyngealer Verschluß.- e) Untersuchungsmethoden.- f) Phonetische Schlußfolgerungen.- five. Der Rachen.- 6. Der Unterkiefer.- 7. Die Nase.- a) Nasenatmung.- b) Geruchsinn.- c) Nasale Absonderung.- d) Nasale Resonanz.- eight. Ganzheitliche Betrachtung der Artikulationsbewegungen.- Literatur: Morphologie der Sprechorgane.- X. Phonetik and Sprachforschung.- 1. Von der klassischen Phonetik zur heutigen Sprachforschung.- 2. Methoden der Sprachanalyse.- a) Spektrographische Analyse.- b) Spektrum-Vergleich and umgekehrtes Filtern.- c) Oszillographische Veranschaulichung des subglottischen Druckes, der Stimm intensität and Tonhöhe.- three. Vergleichende Studien der Sprechvorgä;ge.- a) Phonetische Zeichen, Sprechleistung and akustische Gehalte.- b) Anwendung der Segmentations-Methoden.- c) Modelle des Ansatzrohres.- d) Nasalierung.- e) Methoden der Sprachsynthese.- Literatur: Phonetik und Sprachforschung.- XI. Physiologie der Sprachlaute.- 1. Artikulation im allgemeinen.- Literatur: Artikulation im aligememen.- 2. Die Vokale.- Literatur: Vokale.- three. Konsonanten.- a) Ort der Lautbildung.- b) Mechanik der Lautbildung.- c) Stimmhaftigkeit.- d) Phonetisches Lautsystem.- e) Sprachlaute und Buchstaben.- Literatur: Konsonanten.- four. Akustische Sprachstruktur.- Literatur: Akustische Sprachstruktur.- five. Die Akzente der Sprache.- a) Semantische und ektosemantische Sprachzeichen.- b) Orale Akzente.- Literatur: Akzente der Sprache.- 6. Sprechen und Singen.- a) Prosodische Sprechmelodie.- b) Gewöhnliches Sprechen.- c) Sprechgesang.- d) Singendes Sprechen.- e) Tonsprachen.- Literatur: Sprechen und Singen.- 7. Akustische legislation des Sprechens.- a) Auditive Rückkoppelung.- b) Verzögerte Sprachrückkoppelung.- c) Sprachverständlichkeit.- Literatur: Gehör und Sprechen.- XII. Die Untersuchung von Sprachkranken.- 1. Vorgeschichte.- 2. Organuntersuchung und Sprachprüfung.- Literatur: Diagnostische Sprachanalyse.- three. Die Hörprüfung bei Kindern.- a) Psychologische Beobachtung.- b) Audiometrische Methoden.- c) Objektive Audiometrie.- Literatur: Hörprüfung.- four. Psychologische Untersuchung von tauben, schwerhörigen und sprachgestörten Kindern.- a) Einleitung.- b) Besprechung einzelner Tests.- c) Prinzipielle Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Tests.- Literatur: Psychologische Untersuchung von Kindern.- five. Psychodiagnostik kindlicher Hör- und Sprachstörungen.- a) Einleitung.- b) Intelligenzuntersuchung:.- ?) Psychodiagnostisohe Gesichtspunkte zur Beurteilung des Intelligenzniveaus 359; ß) Besprechung von Intelligenztests.- ?) Besprechung von Intelligenztests.- c) Psychodiagnostik zerebraler Störungen und zentraler Sprachstörungen:.- ?) Theoretische Grundlagen und differentialdiagnostische Möglichkeiten.- ?) Besprechung von psychodiagnostischen Methoden.- d) Psychodiagnostik emotionaler Störungen und sozialer Anpassungsstörungen:.- ?) Diagnostische Gesichtspunkte.- ?) Besprechung von psychodiagnostischen Methoden.- Literatur: Psychodiagnostik.- 6. Psychologische Teste zur Diagnose und Behandlung von Sprach- und Stimmstörungen.- a) Einleitung.- b) Indikationen der psychologischen Prüfung.- c) Wertvolle psychologische Teste.- d) Schlußfolgerungen.- Literatur: Psychodiagnostik.- XIII. Methoden der Sprachbehandlung.- 1. Berufliche Orientierung.- Literatur: Theorie, Orientierung, berufliche Ausbildung.- 2. Therapeutische Methoden.- Literatur: Behandlungsmethoden.- XIV. Sprachpathologische Nomenklatur.- 1. Organpathologische Einteilungen.- 2. Funktionelle Gesichtspunkte.- three. Ganzheitliche Verbesserungsvorschläge.- Literatur: Allgemeine Bibliographie über Sprachheilkunde.- B. Besonderer Teil.- I. Zentrale Entwicklungshemmungen der Sprache.- 1. Verzögerte Sprachentwicklung: Prolongierte Alalie.- Literatur: Verzögerte Sprachentwicklung.- 2. Hörstummheit: Audimutitas.- Literatur: Hörstummheit.- three. Angeborene Worttaubheit: Auditive Agnosie.- a) Klinische Beobachtungen an Seelentauben.- b) Otoneurologische Studien zentraler Hörstörungen.- c) Überschwellige Audiometrie bei angeborener Worttaubheit.- d) Phoniatrische examine der Worttaubheit.- Literatur: Kongenitale Worttaubheit.- four. Das Stammeln: Dyslalie.- Literatur: Stammeln.- five. Das Schnarren: Rhotazismus.- a) Zitterlaute.- b) Rassellaute.- c) Reibelaute.- d) Ersatzlaute.- Literatur: Rhotazismus.- 6. Das Lispeln: Sigmatismus.- a) Orale Sigmatismen wegen falscher Zungenlage.- b) Nasale Sigmatismen infolge falscher Gaumenfunktion.- Literatur: Sigmatismus.- 7. Störungen der Grammatik und Syntax: Dysgrammatismus.- Literatur: Dysgrammatismus.- eight. Angeborene Lese-Schreibschwäche: Kongenitale Wortblindheit.- Literatur: Angeborene Lese-Schreibschwäche.- nine. Das Poltern: Tachyphemie.- a) Psychologische Beobachtungen.- b) Sensorisches Unterscheidungsvermögen.- c) Polternde Sprechweise.- d) Verwandte Sprachstörungen.- Literatur: Poltern.- 10. Sprachschwäche als Beispiel der ungenügenden Selbstregulierung.- a) Räumliche agency des Gehirnes.- b) Empfindung überwacht den Ausdruck.- c) Drei-dimensionales method von Kommunikation, Selbststeuerung und Raum.- d) Schlußfolgerungen.- Literatur: Homöostase.- II. Sprachstörungen infolge von Gehörleiden: Audiogene Dyslalie.- 1. Taubstummensprache: Surdomutitas.- Literatur: Taubstummheit.- 2. Die Sprache der Spätertaubten: Kopholalie.- Literatur: Ererbte und erworbene Taubheit.- three. Schwerhörigensprache: Audiogene Dyslalie.- Literatur: Schwerhörigkeit.- III. Pathologie der Sprechorgane: Dysglossie.- 1. Veränderungen der Lippen: Dysglossia labialis.- Literatur: Labiale Dysglossie.- 2. Veränderungen der Zähne: Dysglossia dentalis.- a) Bißanomalien.- b) Zahnverlust.- c) Kieferverletzung.- Literatur: Dentale Dysglossie.- three. Veränderungen der Zunge: Dysglossia lingualis.- Literatur: Linguale Dysglossie.- four. Veränderungen des Gaumens (Dysglossia palatalis) und offenes Näseln: Rhinolalia aperta.- a) Angeborene Mißbildungen des Gaumens.- b) Erworbene Lähmungen und Defekte des Gaumens.- c) Funktionelle Störungen der Gaumenbewegung.- Literatur: Palatale Dysglossie.- five. Gaumenspaltensprache: Rhinoglossie.- a) Forschung über Gaumenspalte.- b) Klinische Gesichtspunkte.- c) Rehabilitation.- Literatur: Gaumenspalte.- 6. Veränderungen der Nase (Dysglossia nasalis) und geschlossenes Näseln: Rhinolalia clausa.- a) Rhinolalia clausa organica anterior.- b) Rhinolalia clausa organica posterior.- c) Rhinolalia clausa functionalis.- Literatur: Nasale Dysglossie.- 7. Kombinierte naso-palatale Dysglossien und gemischtes Näseln: Rhinolalia mixta.- IV. Störungen der Sprache bei Hirnkrankheiten.- 1. Sprachstörungen der Schwachsinnigen: Dyslogie.- a) Geistige Apathie.- b) Psychische Taubheit.- c) Hyperaktivität.- d) childish Demenz.- Literatur: Dyslogie.- 2. Zentrale Störungen der Sprachfunktionen: Dysphasie.- Literatur: Dysphasie.- three. Zentral-nervöse Störungen der Aussprache: Dysarthrie.- a) Allgemeine Symptomatologie.- Literatur: Dysarthrie.- b) Spastische Dysarthrie nach zerebraler Kinderlähmung.- Literatur: Spastische Paralyse.- c) Extrapyramidale Dysarthrien.- Literatur: Extrapyramidale Dysarthrie.- d) Postkommotionelle Dysarthrie nach Schädeltrauma.- Literatur: Postkommotionelle Dysarthrie.- e) Epileptische Sprachstörungen.- Literatur: Epileptische Dysarthrie.- V. Die soziale Neurose des Stotterns: Dysphemie.- 1. Theoretische Betrachtungen.- 2. Klinische Beobachtungen.- a) Störungen des Sprechvorganges.- b) Somatische Besonderheiten.- c) Psycho-soziales Verhalten der Stotterer.- d) Psychologische Individualdiagnostik.- three. Maßnahmen für die Praxis.- Literatur: Stottern.- VI. Psychoneurotische Störungen der Rede: Logoneurosen.- 1. Erwartungsneurotische Störungen der Rede: Logophobie.- Literatur: Logophobie.- 2. Freiwilliges Schweigen: Elektiver Mutismus.- three. Freiwilliges Flüstern: Elektive Aphonie.- Literatur: Elektives Schweigen und Flüstern.- four. Neuropathische Sprechstörungen: Logasthenie.- Literatur: Logasthenie.- VII. Psychopathische Kommunikationsstörungen: Dysphrenie.- 1. Psychiatrische Grundlagen.- Literatur: Psychiatrische Grundlagen.- 2. Sprachliche Konversionshysterie.- a) Psychogene Stummheit: Mutismus.- b) Psychogene Taubheit und Stummheit: Surdomutismus.- c) Hysterische Aphasie.- d) Hysterische Dysarthrie.- e) Hysterisches Stottern.- Literatur: Psychopathische Kommunikationsstörungen.- VIII. Psychotische Störungen der Sprache: Dysphrasie.- Literatur: Dysphrasie.- Namenverzeichnis.

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Download Politische Konflikte im Unterricht: Empirische by Sabine Thormann PDF

By Sabine Thormann

Welche politischen Konflikte entstehen im Unterricht? Gibt es Unterrichtsformate, die die Entwicklung politischer Konflikte begünstigen oder diese verhindern können? In der Untersuchung von Interaktionsprozessen von Schülerinnen und Schülern in politischen Konflikten werden anhand der dokumentarischen Methode Kommunikationsmuster rekonstruiert. Über diesen Entwurf eines qualitativ-empirischen Zugangs zu verschiedenen Unterrichtsformaten - fragend-entwickelnder Unterricht und handlungsorientierte Unterricht - ergibt sich die Modellierung eines Stufenmodells politisch-demokratischer Konfliktkompetenz.

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