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By Daniel Baade

Warum sind in Deutschland mehr overseas führende Unternehmen ansässig als in vielen anderen Ländern? Wird das auch in Zukunft der Fall sein? Dies sind im Deutschland unserer Tage häufig gestellte Fragen. Besondere Relevanz gewinnen sie aus drei Gründen: wegen des demographischen Wandels, wegen der zunehmenden Globalisierung der Märkte und weil der Lebensstandard eines Landes vom Erfolg seiner Unternehmen an den Märkten bestimmt wird.

Aufbauend auf Porters Ansatz, dem Standardwerkzeug zur examine der Wettbewerbsfähigkeit, zeigt Daniel Baade, dass der demographische Wandel nahezu alle heutigen Wettbewerbsvorteile entwertet, dass er aber auch Chancen zur Entwicklung neuer Wettbewerbsvorteile bietet. Der Autor arbeitet diese Risiken und Chancen explizit heraus und formuliert auf dieser Grundlage Strategieansätze zur langfristigen Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Seine Erkenntnisse lassen sich sowohl in der Wirtschaftspolitik als auch in der Unternehmensführung unmittelbar zum Entwurf neuer Strategien nutzen.

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171. 137 Vgl. z. B. Reichel (2002), S. 273. 138 Vgl. Müller/Kornmeier (2000), S. 52. ) ! 1) wobei s = der Anteil des zu untersuchenden Landes an den Weltexporten, X, W = die Exporte des Inlandes bzw. die Weltexporte, c = die Wettbewerbsfähigkeit des Inlandes und C = die Wettbewerbsfähigkeit der Konkurrenten auf dem Weltmarkt ist. Demnach wäre eine Volkswirtschaft als wettbewerbsfähig einzuschätzen, wenn es ihr gelingt, das eigene Exportvolumen im Vergleich zur Summe der Weltexporte überproportional zu steigern et vice versa.

507ff. 116 Vgl. 4. 117 Jerger/Menkhoff verdeutlichen dies durch Erweiterung des einfachen Modells. Sie zeigen, dass sich durch Akkumulierung ausländischen Kapitals das Lohn-Zins-Verhältnis erhöht. Eine Arbeitseinheit kann somit reichlicher entlohnt werden, da durch die höhere Kapitalintensität die Grenzproduktivität des Faktors Arbeit steigt. In dieser Erweiterung haben Volkswirtschaften daher einen Anreiz, international um Kapital zu konkurrieren, sodass die Fähigkeit dies überproportional zu erreichen als internationale Wettbewerbsfähigkeit interpretiert werden könnte.

155ff. sowie Sachverständigenrat (1993), S. 174ff. 136 Vgl. Trabold (1995), S. 171. 137 Vgl. z. B. Reichel (2002), S. 273. 138 Vgl. Müller/Kornmeier (2000), S. 52. ) ! 1) wobei s = der Anteil des zu untersuchenden Landes an den Weltexporten, X, W = die Exporte des Inlandes bzw. die Weltexporte, c = die Wettbewerbsfähigkeit des Inlandes und C = die Wettbewerbsfähigkeit der Konkurrenten auf dem Weltmarkt ist. Demnach wäre eine Volkswirtschaft als wettbewerbsfähig einzuschätzen, wenn es ihr gelingt, das eigene Exportvolumen im Vergleich zur Summe der Weltexporte überproportional zu steigern et vice versa.

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