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By Johannes Geffcken

Der hier vorliegende sechste Band aus der religionswissenschaftlichen Bibliothek befasst sich mit dem religiösen Leben des zweiten bis fünften Jahrhundert. Der Autor Johannes Geffcken hat dieses Buch nach den Ereignissen und Veränderungen der Jahrhunderte gegliedert. Ausführlich geht er auf die religiösen Entwicklungen jedes Jahrhunderts ein und schildert eindrucksvoll die Kulte und Philosophien, den Kampf gegen das Heidentum sowie die christliche Gesetzgebung und heidnischen Kulte in der frühen Zeit. Johannes Geffcken lebte von 1861 bis 1935. Der gebürtige Berliner conflict ein klassischer Philologe, der von 1907 bis 1933 als Professor an der Universität Rostock wirkte.

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Robert G. Moeller powerfully conveys the advanced tale of the way West Germans recast the hot previous after the second one global battle. He rejects prior characterizations of a postwar West Germany ruled via attitudes of "forgetting" or silence concerning the Nazi earlier. He as a substitute demonstrates the "selective remembering" that happened between West Germans throughout the postwar years: particularly, they remembered crimes devoted opposed to Germans, crimes that—according to a few modern accounts—were reminiscent of the crimes of Germans opposed to Jews.

Uprising In East Germany 1953: The Cold War, the German Question, and the First Major Upheaval Behind the Iron Curtain (National Security Archive Cold War Readers)

A suite of files concerning the short-lived rebellion exhibit that it used to be greater than a ploy orchestrated via West Germany and the radio station RIAS, yet was once a reaction to the problem of labor norms for elevated time and output and as a result a brand new Communist regime doubtful of its position.

Hermann Schlichting – 100 Years: Scientific Colloquium Celebrating the Anniversary of His Birthday, Braunschweig, Germany 2007

This quantity comprises the contributions to the medical anniversary colloquium in honor of the a centesimal birthday of Hermann Schlichting, Braunschweig, September 2007. His remarkable achievements in boundary layer concept and plane aerodynamics are reviewed by way of invited students. Contributions of present best study by means of the institutes previously lead by way of Hermann Schlichting, the Institute of Fluid Mechanics of the Technische Universität Braunschweig and the Institute of Aerodynamics and movement expertise of German Aerospace middle, within the fields of numerical stream simulation, experimental thoughts, wing aerodynamics and turbomachinery spotlight the lasting effect of his paintings until eventually at the present time.

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Eusebios erziihlt uns, Maximinus Daza habe neue Tempel erbauen, · alte restaurieren lassen, nament­ lich aber die besten Beamten zu Priestern gemacht63• Aber sein Zeugnis wird noch durch manche andere Berichte erweitert. Der StoB der Verfolger war in der Tat . eine geschichtliche Notwendigkeit. Wir haben den Riickgang der heidnischen Ku,lte sich vollziehen sehen, dem selbst Aurelians Vorgehen nicht die notwendige Hilfe brachte. Diese Zeit haben die Christen wohl zu benutzen verstanden. e Lage gewaltig veriindert.

Abwascht er alles , was a n V orstellungen durch . das Sinnenleben · a n i h m klebt, und schwarmt durch die Traume in untriiglicher Vorerkenntnis der Zukunft . . . ". Vollends aber geschieht dies im Wachen : , denn wenn er von irgend einem Gegenstande philosophischen Denkens gefesselt wird und von ihm gefiihrt, so folgt er ihm und vergiJ3t wohl auch ganz des Leibes Ballastwesen. Und storen ihm die Sinne die genaue Betrachtung des Intelligiblen, s o werden die Schaulustigen den Angriff der Sinne abzuschlagen wissen.

Lange fiihlt Plotin sich als Ammonios' Jiinger, dauernd bleibt er Schiiler Platons19• Er zitiert den Meister fortgesetzt, den er in der Schule interpretiert ; sein bekanntes 1f>7) at fiihrt immer auf diesen zuriick. Mehrfach gesteht er geradezu, daB es ihm nicht gelinge, zu Platons Tiefsinn durchzudringen ; da will er denn ein gottliches Riitsel, will er geheimnisvolle Andeutung erkennen 20• Aber wenn andere, Vorgiinger und Zeitgenossen, mit unverstandenen Platonstellen fahrlassig und eitel um sich warfen, wenn sie auf Weisheitsspriiche schwuren, deren Trag­ weite sie nicht ermaBen, so war der Platoniker Plotin durchaus kein fanatischer Parteigiinger seines Vorbildes , dessen Dualis­ mus , dessen Theodizee und Ideenlehre er entweder nicht teilte oder wenigstens stark modifizierte.

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